Warum ein eigenes Backup? – Mein Hoster sichert doch für mich.

Diese Frage höre ich von meinen Kunden sehr oft, wenn ich Ihnen ein Sicherungs-(Backup) Plugin empfehle.

Ich habe zu Beginn meiner Selbständigkeit „hart“ lernen müssen, wie wichtig ein komplettes Backup meiner Webseite ist. Schnell geht bei einer Aktualisierung eines Themes oder eines Plugin etwas schief – dies passiert meistens am Wochenende, wenn man niemanden bei vielen Hoster erreicht.
Oder: Das Backup vom Hoster ist 3 Wochen alt, aber vor 2 Wochen hat man viele Änderungen vorgenommen und neue Blogartikel geschrieben.

Gut wenn man jetzt schnell auf das eigene Backup zurückgreifen kann. 

Ich habe das Plugin UpdraftPlus – die kostenlose Version reicht hier völlig aus – für mich entdeckt und lieben gelernt.

Ohne viele Einstellungen kann ich hier manuelle und automatische Backups inkl. der kompletten Datenbank machen und diese je nach Bedarf offline oder online speichern. Die Zeitintervalle reichen von stündlich bis monatlich – dies ist für jeden Anspruch ausreichend.

Wann man ein Backup machen sollte?

Ich bin da echt ein Sicherheitsfreek – aus Fehlern lernt man – mindestens monatlich, oder:

  • bevor ich Plugins aktualisiere, oder
  • bevor ich mein Theme aktualisiere, oder
  • bevor ich auf eine neue WordPress Version update
  • und wenn ich mehrere Änderungen am Inhalt meiner Webseite vorgenommen habe.

Somit bin ich beim nächsten Einloggen sicher, dass ich immer die aktuellste Version meiner Webseite als Backup habe.

Als Speichermedium habe ich meine Dropbox gewählt und ziehe mir dann die Sicherung auf eine externe Festplatte. Bis zu 4 Backups bewahre ich auf, falls sich doch mal ein Virus eingeschlichen hat und ich lieber eine ältere Version, zur Sicherheit, hochladen muss.

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